Alles Kopfsache? Das Bauchgefühl bei der Jobwahl.

21.01.2017

Bewerber verlassen sich bei der Wahl des Arbeitgebers (auch) auf ihre Intuition.
"Vom Feeling her hatte ich ein gutes Gefühl" sagte mal ein ehemaliger Fußballnationalspieler. So drücken es die Bewerber nicht unbedingt aus, wenn sie sich für eines von mehreren Angeboten entscheiden. Aber tatsächlich ist das Bauchgefühl oftmals der ausschlaggebende Faktor, wenn es darum geht, zwischen alternativen Joboptionen zu wählen. Die sogenannten weichen Faktoren stechen dabei sogar regelmäßig messbare Kriterien wie etwa ein höheres Gehalt oder andere Kriterien aus der Entscheidungsmatrix aus. Gerade wenn ein Bewerber Gespräche mit mehreren Arbeitgebern führt, ist es oft der Wohlfühlfaktor, der bei der Entscheidung für oder gegen ein Unternehmen ausschlaggebend ist.

Für uns als Personalberater ist es daher wichtig, im Gespräch mit den Kandidaten auch zu ergründen, welches Unternehmen am besten zur Persönlichkeit des Bewerbers passt. Daher ist es unabdingbar, die Mandanten, deren Geschäftsmodell und die Arbeitsbedingungen und -atmosphäre bestens zu kennen. Dass wir damit regelmäßig richtig liegen, zeigt die verschwindend geringe Quote von Arbeitverhältnissen vermittelter Kandidaten, die in der Probezeit beendet werden.

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